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22.05.2012

  

Aktuelles




Herren Bezirksliga HN/Hohenlohe • Ingersheim - FSV I 3:9

Der FSV zeigte auf seiner Tour de Hohenlohe weiter die Zähne und siegte deutlich im Crailsheimer Teilort Ingersheim.

Die Eingangsdoppel gingen wie gewohnt 1:1 aus. Walk/Walk siegten souverän und sind somit das drittbeste Doppel der Liga in der Hinrunde geworden. Klasse Jungs – die Milch machts! In der Welturaufführung des Doppels Lienert/Wasser konnte man nicht gleich mit einem Sieg rechnen. Wasser ersetzte den Rückenschmerzengeplagten Arndt Ostertag, der am mittleren Paarkreuz eine hochpositive Bilanz spielte. Tobias Lienert war mit mehreren Partner bisher in dieser Runde im Doppel ohne Sieg geblieben, leider konnte das Ferdl Wasser auch nicht ändern. Ein wichtiger Sieg gelang dafür Greis/Frey durch einen blitzsauberen Dreisatzsieg.
Danach konnte das vordere Paarkreuz nicht mal gegen den Tabellenletzten punkten. Somit war man 3:2 in Rückstand und es war klar, dass in der Rückrunde das mittlere und vordere Paarkreuz die Plätze tauschen werden.
Doch der FSV zeigte sich unbeeindruckt. Der durch den Ausfall von Ostertag am mittleren Paarkreuz aufgerückt Armin „Jack“ Frey zeigte gegen die Nummer 3 von Ingersheim, dass er auch im mittleren Paarkreuz punkten kann. Christian Walk brachte uns nach glücklichem Sieg im fünften Satz mit 3:2 erstmals in Führung. Diese Führung erhöhte der in aufsteigender Form befindliche Martl Greis. Anschließend rannte Ersatzmann Ferdinand Wasser zwei Sätze wild und blind gegen seinen Gegner an, ehe er von den Coaches Lienert und Frey zum Schupfen animiert wurde und so in fünf Sätzen den Sieg zum 6:3 erzielte.
Nun wollten zum Hinrundenende die Herren Tobias Lienert und Claudio Walk doch noch etwas Bilanzkosmetik betreiben und gewannen ihre beiden Einzel. Den Schlusspunkt setzte unser Bilanzbester Christian Walk zum ungefährdeten 9:3 Sieg.
Der FSV hat nun 5 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und konnte sogar noch an Oedheim vorbeiziehen und überwintert mit 6:10 Punkten und 47:53 Spielen auf dem fünften Tabellenplatz.
Das ist vom Tabellenplatz her eine Leistung, die vom Aufsteiger so nicht zu erwarten war. Die Umstellung auf den vorderen beiden Paarkreuzen wird uns in der Rückrunde sogar noch weitere Vorteile bringen, auf die wir schon jetzt gespannt sind.
 
AJF
 


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