ALLEN TT-SPIELERN-INNEN WÜNSCHE ICH EIN GUTES GESUNDES JAHR 2009 UND VIEL ERFOLG SEI ES PRIVAT ODER SPORTLICH.
An der längsten Theke der Welt, waren 12 Mann und ein hübsches Mädel zu Gast, die Gruppe setzte sich aus TT-Spielern vom FSV, aus Menschen jenseits des Neckars aus Wimpfe und einem Nsuler zusammen der Bus war voll, los gings nach Düsseldorf. Es können nur einige begebenheiten berichtet werden, wir bitten die Leserschaft um Verständnis, wir erlebente zuviel.
Nach 4 Std. fahrt im Bus, wo es hoch Intelligente Gespräche gab waren wir an Ort und Ziel, der Magen knurrte der Durst plagte. Der Bus gab nicht mehr viel her, waren wir im Hotel zum einchecken ungeduld machte sich breit, wir wollten zu den Frohnaturen, übrigens wir wurden nicht enttäuscht.
Nach einem Gemeinsamen Mittagessen gingen wir auf Erkundung in der Altstadt.
Danach gings ans Rheinufer wo wir uns mit dunkler gutschmeckender Brühe bei minus Graden stärkten.
Danach suchten wir den weissen Bären,eine Kultkneipe in Düsseldorf,unsere Nasen und Gaumen wurden schnell fündig. Aus einem kurzen Aufenthalt wurden Stunden wir wurden mit einem Hallo begrüßt,man weiß dort was sich gehört wenn hochgestellte Persönlichkeiten aus einem berühmten Ort kommen.auch eine Delegation aus England war zugegen um uns zu begrüße,als diese hörten unser Abt. Leiter sei Tottenham-fan gab es kein halten mehr,her mit den kleinen ENGLÄNDERINNEN,am Hals und am Arm von OTTI fühlten sie sich geborgen, seine Englisch-Kenntnisse sind zwar gleich Null, Sven Dolmetschte ein wenig den Rest machten die Finger. Zeichensprache versteht sich. Gemeinsam wurde der Hit von Whitesnacke geträllert, derweil machte Jack einen TT-Schaukampf vor der Toilette gegen einen Spieler von der Insel. Das Volk Tobte.
Derweil war Zebu der Hamburger, gennannt wegen seiner Mütze bemüht den Ansturm zweier Damen abzuwehren, während Christian W. sich als Dartspieler und als Zielscheibe erprobte. Dann gings an die frische Luft ans Rheinufer, wo hauptsächlich die Jagstfelder Abordnung bei -10 Grad 3 Std lang bei MUSIK UND GESANG AUFS NEUE Jahr wartete.
Übrigens erhielt ein Speler aus Wimpfe eine geniale Antwort von einer Dame die er fragte wie sie heißt, antwort 62 Kg dickerchen.
Der eine oder andere kam satt zum Frühstück ins Hotel so genial wars in der Altstadt.was mancher so verdrücken kann zeigte dieser Ausflug.
Auf der Rückfahrt machten wir noch halt in KÖLN, wo wir die Altstadt und den Dom besichtigten. Auffalend die Härte der Rheinländer, mittags speisten sie am Rheinufer bei Minusgraden im freien als wäre es Sommer in der City. Manche liefen nur mit T-Shirts bekleidet, Hosen hatten Sie natürlich an. Um-Her.
Wie klein die Welt ist zeigte die Tatsache das wir im Bus alte Bekannte aus der letztjährigen Berlin-Silvester-Fete trafen.
Fazit. Allen hats riesig Spaß gemacht, wir waren eine tolle Truppe,auch unsere CLAUDIA fühlte sich ob unserer Obhut wohl. Wohl geborgen.
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