Aktuelles

Gürtelprüfung 1.Kyu 12_17

Das neunstufige Gürtelsystem (Kyu-System) ist anschaulich mit einer Treppe zu vergleichen. Mit dem Ablegen der ersten Prüfung hat der Karateka die erste Stufe erreicht. Darauf folgt die zweite Ebene. Hier wird das bereits Erlernte vertieft und Neues hinzu gelernt. Anschließend kann man sich durch eine Prüfung für die nächste Stufe erneut qualifizieren. Fleiß und ein großes Maß an Ausdauer sind die Grundlagen für das Bestehen der sehr anspruchsvollen und letzten und zehnten Prüfung im Kyu System. Im zehnten Trainingsjahr ist es für die Jukuren der Karateabteilung des FSV Bad Friedrichshall jetzt soweit, die höchste Kyustufe zu erreichen.
Im Training ist stets darauf zu achten, dass der Partner weitgehend von Verletzungen bei Hieben, Stößen, Tritten und Würfen verschont bleibt. Doch Vorbereitung und Prüfung sind zwei Seiten der Medaille. Hochmotiviert betreten sie die Seetalhalle. Konzentration und Präzision bei den Ausführungen der unterschiedlichen Fertigkeiten stehen daher an erster Stelle. Auch konditionell sind die Karateka während der Vorführung stark gefordert. „Abends bin ich nicht mehr so arg konzentriert“ bemerkt Armin. Doch Frieder entgegnet zuversichtlich: „nach diesem Training haben wir das locker drauf“. Tatsächlich beweisen im Verlauf der Prüfung alle Teilnehmer großes Karate Können. DKV Prüfer Werner Kühner ist von den gezeigten Leistungen äußerst zufrieden. Zugleich spricht er seine Hoffnung aus, dass die Teilnahme am Training auch weiterhin so eifrig teilnehmen mögen, wie bei der anstrengenden Prüfungsvorbereitung.
Nach dieser außerordentlichen physischen wie psychischen Anspannung nehmen Frieder Gerner, Armin Jung, Georg Luncz, Wolfgang Schreiner,. Helmut Schröder, Helmut Rittinger und Werner Weißenberger sichtlich erleichtert ihre Urkunden aus den Händen des Abteilungsleiters Ralph Plagmann entgegen. Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser ganz außerordentlichen Leistung.

Bilder siehe Galerie.

 

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Gürtelprüfung 6./7. Kyu 12_17

Nach einer zwölfmonatigen Ausbildungszeit ist es kurz vor Weihnachten endlich soweit. Insgesamt 7 Karateka stellen sich der Prüfung zum orangenen und grünen Gürtel.
Optimal in Form melden sich, Christine Labudek, Renate Oblyschuk, Stefan Baldauf und Jürgen Neubrandt zur Prüfung zum 7. Kyugrad an. „ Ich war schon lange nicht mehr so aufgeregt vor einer Prüfung“ flüstert Christine und zieht ihren Karateanzug noch einmal zurecht. Wolfgang Tonat, Trainer der Gruppe, hat die Prüflinge sorgfältig und mit viel Geduld auf das Prüfungspensum in der Seetalhalle vorbereitet. Gefordert werden Angriffs- und Abwehrfertigkeiten, verschiedene Kampftechniken als Partnerübung sowie zwei Stil- und Perfektionsübungen. Prüfer Werner Kühner, DKV Prüfer (Deutscher Karateverband), ist mit den dargestellten Leistungen zufrieden, entsprechen sie doch voll den gestellten Anforderungen. Wir gratulieren herzlich: Renate Oblyschuk, Christine Labudek, Jürgen Neubrandt und Stefan Baldauf.

Prüfungsschwerpunkt für die zweite Gruppe, die Jukuren (Karate für Erfahrene und Späteinsteiger ), ist nicht das Wettkampftraining, sondern die traditionelle Kampfkunst. d.h. Selbstverteidigung und standarisierte Partnerübungen. „Ich bin gut vorbereitet und ruhig“ behauptet Martin und konzentriert sich auf die Prüfung. Fleiß und Ausdauer sind der Garant für eine erfolgreiche Prüfung zum 6. Kyu. Eine insgesamt überzeugende Leistung der Kandidaten macht es dem Prüfer leicht, die Voraussetzungen für das Tragen des angestrebten grünen Gürtels zu bestätigen. Besonderer Dank gilt Sensei Werner Kühner, der die Karateka mit Bedacht und Ausdauer auf diese Prüfung vorbereitet hat. Erleichtert nehmen die Prüflinge ihre Urkunden aus den Händen des Abteilungsleiters Ralph Plagmann entgegen. Wir gratulieren herzlich: Ingeborg Engelhardt, Silke Waterböhr und Martin Veith.

Bilder siehe Galerie.

 

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