Tischtennis

Die Tischtennisabteilung gehört mit ihren Mannschaften zu den größeren Vereinen des Bezirks. 70 Spieler teilen sich in Herren-, Damen, und Jugendmannschaften auf. Ideale Wettkampfbedingungen haben wir in der Kocherwaldhalle,
in welcher zwei Mal die Woche das Training stattfindet. Drei C-Lizenstrainer und ein Tischtennisroboter stehen der Jugend zur Verfügung.
Auch außersportlich ist bei uns einiges los. Ausflüge, Weihnachtsfeiern, Turniere, Schachtseefest.

Es wird nie langweilig!

 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen

  

Punktspielergebnisse und Ausblick

Lediglich ein Unentschieden bei zwei Niederlagen haben die Tischtennismannschaften des Friedrichshaller SV bei der, zugegeben recht überschaubaren Anzahl an Punktspielen vergangenes Wochenende erspielt; und damit mit Blick auf die Statistik mannschaftsübergreifend betrachtet ausnahmsweise ein eher tristes Sportwochenende durchlebt.

Alle drei Begegnungen fanden am Samstagabend statt: Hier war in zeitlicher Reihenfolge zunächst unsere zweite Herrenmannschaft gefordert: Zu Hause empfing man den aktuellen Tabellenzweiten, die Tischtennisfreunde Leintal, eine Spielgemeinschaft bestehend aus Spielern der jeweiligen Tischtennisvereine aus Massenbach beziehungsweise Leingarten. Und diese konnten mit einem Auswärtserfolg ihre Chancen auf Erhalt des zweiten Tabellenplatzes wahren, wiesen aber mit einem im Vergleich zu den beiden anderen sich noch im Rennen befindenden Anwärtern auf den Vizemeistertitel, darunter unsere erste FSV-Herrenmannschaft, die eindeutig schlechteste Punktspieldifferenz auf;. Und für eben jene sollten sie in diesem Punktspiel nicht unbeträchtlich etwas tun, hatte unsere Zweite am Ende jenes Aufeinandertreffens doch nicht ganz unerwartet die spielerische Überlegenheit der Leintaler anzuerkennen, welche sich in einem 3:9 aus Sicht unserer Herren widerspiegelte.

Spielerische Glanzlichter hatten in der Kocherwaldhalle jedoch auch FSV-Spieler zu setzen gewusst. Und zwar in Form von Dominik Walk wie auch Jochen Stierle, die die gegnerische Nummer Zwei der Gäste in respektablen vier respektive fünf Sätzen niederfochten. Spielerisch hingegen Nichts zu holen war gegen den ersten Mann der Leintaler, der in seinen beiden Einzeln seine aktuell bestechende Form vor allem in der Rückrunde untermauerte und damit nicht zu Unrecht zum besten Einzelspieler dieser Saison avancierte: Gegen unsere beiden oben genannten vorderes-Paarkreuz-Spieler ließ der TTF-Spitzenspieler in Summe lediglich einen Satz zu, nachdem er eingangs bereits im Doppel an der Seite seines Partners für klare Verhältnisse gesorgt hatte; und nebenbei erwähnt auch in dieser Kategorie ganz vorne zu finden ist.

Den dritten FSV-Punkt erzielte, und dies sei an dieser Stelle mit Bravour erwähnt, unser FSV-Routinier Martin Greis. Dieser verstärkte unsere zweite Herrenmannschaft nebst Hendrik Ostertag personell – ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die Beiden –, nachdem man unter anderem Patrick Frohs ersetzen musste, der in unserer ersten Herrenmannschaft zum Einsatz kam. Er bezwang seinen Leintal-Kontrahenten, der im hinteren Paarkreuz mit 12:10-Siegen diese Runde eine leicht positive Bilanz gespielt hat und der somit erst einmal bezwungen werden will, in vier relativ deutlichen Sätzen. Zuvor hatte Martin Greis bereits an der Seite von Claudio Walk im Doppel Drei eine unglückliche Niederlage in der Verlängerung des fünften Satzes ereilt, so dass ihm ein zweiter ‚Big Point’ bei seinem Gastspiel leider verwehrt wurde.

Damit hat unsere zweite Herrenmannschaft auch das letzte Heimspiel dieser Saison absolviert, das zugleich ihr vorletztes insgesamt darstellt. Der Gegner kommende Woche im dann letzten Punktspiel diese Saison findet sich im VfL Obereisesheim, gegen den man folgerichtig auswärts antreten wird, dann am Sonntag Morgen.

Zeitgleich waren eine Stunde später sowohl unsere erste wie auch unsere vierte Herrenmannschaft gefordert, und für Letztere ging es die Jagst aufwärts zum TTC Widdern. Tabellenvierter gegen -Siebter, ein Spiel im Mittelfeld, lautete also die Ausgangslage für diese Auswärtsaufgabe – und nach über dreieinhalb Stunden Spielzeit hatte man diese mit einem 8:8-Untschieden verbunden mit einem Spielpunkt durchaus auch anständig gelöst. Etwas ärgerlich gestaltete sich die Tatsache, dass unsere Vierte über die gesamte Begegnung hinweg betrachtet stets um ein bis zwei Zähler Differenz geführt hatte, ehe die Gastgeber wiederum ausglichen. Und dieses Muster zog sich bis Spielende nahtlos durch: So stellten unsere Herren anfangs durch Doppelerfolge von Rainer Meßner/Thomas Merz und Max Peter/Hüseyin Köy rasch eine 2:0-Führung her, welche erneut Rainer Meßner und Hermann Wiegel durch Einzelsiege auf 4:2 ausbauten, nachdem die Widderner zwischendurch verkürzt hatten. 

Nach einem erneuten Ausgleich zum 4:4, als nämlich Hüseyin Köy und Fabienne Reuter in jeweils fünf eng-umkämpften Sätzen das Nachsehen blieb, punkteten Thomas Merz und erstmalig Max Peter, welcher im ersten Einzeldurchgang noch das Nachsehen gehabt hatte. Damit führte man erneut 6:4, und wiederum in stetem Wechsel mit den Gastgebern punkteten nun nach Rainer Meßners vier-Satz-Niederlage jeweils ein zweites mal Hüseyin Köy wie auch nach dem anschließenden drei-Satz-Misserfolg von Hermann Wiegel Thomas Merz mit seinem zweiten Individualauftritt; womit die Herren Köy und Merz mit zusammengerechnet sechs(!) Punktbeteiligungen, jeweils an der Seite unterschiedlicher Doppelpartner, für gleich dreiviertel aller FSV-Punkte verantwortlich zeichneten. Starke Leistung, Männer!

Dies wie auch der Zwischenstand zum 8:6 sollte es dann aber aus Sicht unserer Vierten leider gewesen sein, da es den Gastgebern vom TTC vorbehalten blieb, das letzte Einzel der Begegnung – hier hatte leider erneut Fabienne Reuter das Nachsehen, an welche „dennoch“ ein herzliches Dankeschön für ihr bereitwilliges Aushelfen geht – für sich zu entscheiden. Gleichwohl auch unserer FSV-Formation Peter/Köy im Aufeinandertreffen der beiden Spitzendoppel lediglich das Nachsehen blieb: Nachdem man die beiden ersten stürmisch umkämpften Durchgänge mit je zwei Zählern Unterschied abgegeben hatte, war der Widerstand unserer Blau-Weißen im dritten Satz gebrochen, und die Widderner durften ihren achten Spielpunkt bejubeln, welcher beiden Mannschaften je einen auch objektiv betrachtet doch verdienten Remis Punkt einbrachte. 

Kommendes Wochenende ist man dann ein letztes mal in dieser Saison gefordert, wenn in der heimischen Kocherwaldhalle zum Derby gegen die zweite Mannschaft der TG Offenau geblasen wird.

Demgegenüber erwartete unsere erste Herrenmannschaft erwartete ein Gastspiel in Meimsheim, aber nicht, wie man annehmen könnte, gegen den dort ansässigen TSV, sondern gegen den Turnsportbund Horkheim, kurz TSB: Dessen Stauwehrhalle war an diesem Tag einer anderen Veranstaltung vorbehalten, so dass die Meimsheimer kurzfristig ihre Sporthalle, in der zeitgleich eine Begegnung von deren Herrenmannschaft gegen die Sportfreunde Neckarwestheim stattfand, für die „Heim“-Begegnung der Horkheimer zur Verfügung stellten. Eine nette Geste, und im Tischtennissport erfreulicherweise nicht ganz so unüblich, wie bereits das „Heim“-Spiel unserer Ersten in der Vorrunde in Oedheim gezeigt hat: Hier stellte unserem Team die dort ansässige Sportvereinigung ihre Halle für eine Begegnung zur Verfügung, als die Kocherwaldhalle an diesem Wochenende nicht bespielbar war.

Und mit dem TSB nun erwartete unsere erstes Herrenmannschaft eine wahre Herkulesaufgabe, lud doch die aktuell stärkste Mannschaft der Rückrunde zum sportlichen Stelldichein. Diese starke Phase hatten sich die Horkheimer dadurch erspielt, dass deren Mannschaft vor allem im zweiten Spielabschnitt 2025/26 nach auskurierter Verletzung ihres Einsers wieder vermehrt auf eben diesen zurückgreifen durfte, ohne Frage einen der besten Individualakteure der Bezirksliga Heilbronn.

Und wenngleich die Horkheimer auch Hallen-bedingt nicht auf ihren Heimvorteil zurückgreifen konnten, legten sie spielerisch los wie die oft zitierte Feuerwehr: In den Eingangsdoppeln hatte unser neuformiertes Einserdoppel Kai Oechsle/Christian Walk in vier absolut hochklassigen Durchgängen das Nachsehen, während unser mehr oder weniger improvisiertes Zweierdoppel Andreas Huck/Patrick Frohs mit einer 2:1-Satzführung im Rücken das Spielgeschehen bis zur Mitte des vierten Satzes auf seine Seite gezogen hatte; ehe der Faden urplötzlich abgeschnitten war, spielerisch nicht mehr viel zusammenlief, wie man „so schön“ sagt und schreibt, und man im fünften Durchgang lediglich nurmehr drei überschaubare Zähler verbucht.

Immerhin erlebte unser gut aufeinander eingespieltes Dreierdoppel, einer der letztjährigen Erfolgsgaranten unserer zweiten Herrenmannschaft, Armin „Jack“ Frey/Ken Toberer an diesem Tag eine Renaissance, so dass man nach deren erfolgreichem vier-Satz-Auftritt nach initialem Satzverlust nur noch mit 1:2 in Rückstand lag.

Dann aber rollte die Horkheimer Walz über unsere FSV-Akteure hinweg; weniger spielerisch denn eher mit Blick auf die nackten Endergebnisse, denn etwas Zählbares hätte man mit etwas mehr Cleverness, Routine oder aber auch dem unerlässlichen Spielglück vor allem in allen drei nachfolgenden Einzelbegegnungen mitnehmen können: Sei es im ersten Einzel überhaupt, jenem von Kai Oechsle gegen den Horkheimer Zweier, welches in einer drei-Satz-Niederlage mündete, welche dem Spielverlauf aber nur sehr unzureichend gerecht wird. Sei es beim späten Aufbäumen unseres Dreiers Andreas Huck gegen den Horkheimer Vierer, welches in einer leicht bitteren fünf-Satz-Niederlage mündete Oder aber nach einem ebensolchen Fehlschlag unseres Fünfers Ken Toberer nach seinem zähen, letztlich aber vergeblichen Aufbäumen gegen das Noppen-geprägte Angriffsspiel seines Horkheimer Kontrahenten.

Dem gegenüber standen die drei-Satz-Klatschen unserer restlichen drei FSV-Akteure, welche zwar ebenfalls teils hochklassig waren, in denen sich die Horkheimer letztlich aber wahlweise als zu stark oder aber zu abgebrüht erwiesen.

So aber bauten die TSB-Akteure ihren Vorsprung unermüdlich auf ein 8:1 aus, ehe es dem einzigen Blau-Weißen an diesem Tag vergönnt sein sollte, den grünen Tisch ein zweites mal aufzusuchen: In den ersten beiden Sätzen dominierte der Horkheimer Einser das Duell der beiden Toppspieler noch gegen Kai Oechsle, auch wenn er vor allem im zweiten Satz aufgrund vieler Netz- und Kantenbälle die Nase vorn hatte. Doch ab dem dritten Satz, welcher unser FSV-Spieler dann leistungsgerecht für sich verbuchte, setzte vor allem er die Akzente, so dass er im vierten Satz auf 6:0 davonzog und im Grunde bereits alles für einen fünften Durchgang bereitet war. Analog zu der Begegnung unseres zweiten Doppels – siehe die ‚crunch time‘, also die wohl spielentscheidende Phase in der Mitte des vierten Satzes – war aber auch hier der spielerische Faden von Jetzt auf Nachher durchtrennt. Unserem Einser, der seit seinem Zugang im Sommer 2025 bisher so famos wie auch konstant-überzeugend ‚geliefert‘ hatte, wie es so schön heißt, wollte rein gar Nichts mehr gelingen; womit auch der der vierte Durchgang folgerichtig an den Horkheimer ging, und die Begegnung fast ungewohnt früh nach gerade einmal drei Stunden Spielzeit zugunsten der „Heimmannschaft“ beendet war.

Glückwunsch an die Horkheimer für eine starke Vorstellung, während für unser Team im Anschluss an jene höchste Saisonniederlage Wunden-Lecken angesagt war. Wie auch ein großes Dankeschön an unseren Ersatzmann aus der zweiten Herrenmannschaft Patrick Frohs, der Christian Huck, der verletzungsbedingt erneut pausieren musste, in dieser Begegnung vertrat und der an einem Erfolg vor allem im Eingangsdoppel nur gänzlich knapp vorbeischrammte.

Die Chance zur Rehabilitation im Sinne eines doch noch einigermaßen versöhnlichen Saisonausklangs bietet sich unserem FSV-Flaggschiff bereits kommenden Samstag, wenn es dann im letzten, regulären Bezirksligaspiel dieser Saison zum dem Aufeinandertreffen mit der Spielgemeinschaft Heinriet-Gruppenbach kommt, dann erneut auswärts und zwar in Untergruppenbach. darf gespannt sein, ob unsere Erste dieses heftige 1:9 verdaut haben wird und wie sie sich auch in Abhängigkeit davon in jenem letzten, dem immerhin bereits zwanzigsten Punktspiel 2025/26 präsentieren wird. Denn wenn auch der zweite Tabellenplatz passé ist, geht es immerhin noch darum, den dritten Rang und damit ebenfalls einen Podestplatz zu erklimmen.

Kleiner Nachtrag an dieser Stelle zu unseren FSV-Damen: Deren direkter Konkurrent um die Meisterschaft, der TSV Meimsheim, gewann sein letztes Punktspiel vergangenes Wochenende gegen die Mannschaft der Sportvereinigung Oedheim 2 mit 8:0. Dadurch entrissen die Meimsheimerinnen unseren blau-weißen Damen die Meisterschaft noch auf den letzten Metern, da sie nun zwar die gleich Punktanzahl, aber eine erheblich bessere Punktedifferenz aufweisen. Schade, aber dennoch herzlichen Glückwunsch unserem Damenteam zur Vizemeisterschaft verbunden mit dem Aufstieg in die Bezirksliga Heilbronn!

Nachfolgend die Ergebnisse unserer FSV-Mannschaften vom vergangenen Wochenende noch einmal auf einen Blick:

Sa., 11.04.2026 17:00
 
Herren Bezirksliga FSV 2 TTF Leintal (SG) 3:9  
Sa., 11.04.2026 18:00
 
Herren Kreisliga C TTC Widdern FSV 4 8:8  
Sa., 11.04.2026 18:00
 
Herren Bezirksliga TSB Horkheim FSV 9:1  

Kommendes Wochenende werden die letzten Punktspiele der regulären Tischtennis Saison 2025/26 in den einzelnen Ligen bzw. Staffeln ausgespielt – hier sieht der Spielplan folgende Begegnungen für unsere blau-weißen Tischtennismannschaften vor:

Do., 16.04.2026 19:30
 
Senioren Bezirksliga SV Heilbronn am Leinbach FSV 1    
Fr., 17.04.2026 18:30
 
Jungen 19 Kreisliga B TTC Gochsen 3 FSV    
Sa., 18.04.2026 14:00
 
Jungen 19 Kreisliga B FSV Spvgg Oedheim 2    
Sa., 18.04.2026 14:00
 
Jungen 13 Bezirksklasse FSV TSV Erlenbach    
Sa., 18.04.2026 17:00
 
Herren Kreisliga C FSV 4 TG Offenau 2    
Sa., 18.04.2026 17:00
 
Herren Bezirksliga TT Heinriet-Gruppenbach (SG) FSV 1    
So., 19.04.2026 09:05
 
Herren Bezirksliga VfL Obereisesheim FSV 2    

Allen unseren an den grünen Tischtennisplatten geforderten blau-weißen FSV-Teams wünschen wir für ihre letzten sportlichen Aufeinandertreffen im Rahmen der Punktspiel-Saison 2025/26 bereits jetzt spannende, hochklassige und faire Begegnungen; sowie verbunden mit einem im Bestfall erfolgreichen Spielausgang für unsere Tischtennismannschaften die nötige Motivation und körperliche Fitness hierfür.

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Damen/Herren 2025-26

 
 
 

FSV Damen Bezirksliga

 

v.l.n.r.

Rohatschek, Ingrid, Peter, Laura, Reinhart, Mira Sophie, Wasser, Anja, Vidaic, Heidi, Reuter, Fabienne, Walk, Roberta

 

 

FSV I Herren Bezirksliga

 

v.r.n.l.

Christian Walk, Christian Huck, Kai Oechsle, Jochen Stierle, Armin Frey, Ken Toberer

 

FSV II Herren Bezirksliga

 

v.l.n.r.

Andreas Huck, Denis Böttcher, Dominik Walk, Patrick Frohs, Sven Kehl, Claudio Walk

 

FSV III Herren Kreisliga A Gr. 1

 

v.l.n.r.

Alexander Burkart, Mikkola Böttcher, Martin Greis, Jochen Bender, Marvin Bruna, Frank Rebmann, Jürgen Toberer

 

 

FSV IV Herren Kreisliga C Gr. 1

 

v.l.n.r.

Frank Rebmann, Reinhold Schulz, Hartmut Ostertag, Joshua Käs, Oliver Ruschak, Thomas Merz  nicht auf Bild  Werner Sanden, Hermann Wiegel, Ralf Bender, Marco Kühner und weitere

 

Vereinsmeisterschaft 2024

Hochzeit Sophie und Richie

Termine

Vereinsmeisterschaften 2026

Termin: Samstag 09.05.2026
Spielbeginn: 13:00Uhr (Hallenöffnung 12:00 Uhr)

Ort: Kocherwaldhalle, Hohe Str.22, 74177 Bad Friedrichshall

Anmeldung: Bitte bis Montag, den 01.05.2026 anmelden bei
Max Peter unter 0172 6756012 oder per Mail an: tischtennis@fsv-sport.de

 

 

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24. Bockbierfestturnier

Termin: Samstag 06.06.2026
Spielbeginn: 10:30 Uhr (Hallenöffnung 09:30 Uhr)

Ort: Kocherwaldhalle, Hohe Str.22, 74177 Bad Friedrichshall

Hier geht´s zur Anmeldung: 24. Bockbierfestturnier

 

 

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